Wand Verbundelement

Modern, stabil und hochwertig!

Transparente Preiskonfiguration: In unserer Preisgestaltung möchten wir Dir gegenüber möglichst transparent sein. Du findest deshalb den Preis in verschiedene Rubriken unterteilt. Melde Dich bei Fragen gerne jederzeit bei uns: 0711 1256 4106 oder team@techtinyhouse.de

Weitere Varianten folgen: Weitere Varianten unserer Produkte und neue Produkte werden wir stetig veröffentlichen. Durch die Exaktheit und Auftrennung in Rubriken ist der Prozess recht aufwendig,

Auswahlmöglichkeiten: Der Preiskonfigurator zeigt lediglich eine Basisversion mit wenigen Wahlmöglichkeiten. Selbstverständlich sind wir auch für andere, abweichende Wünsche offen. Kontaktiere uns und wir besprechen Deine Vorstellungen.

Logistik: 0
Arbeitsvorbereitung: 333
Montage: 1.904
Gesamtpreis inkl. MwSt.: 15.573
Lieferzeit in Wochen max.: 8,0
Rahmenprofile: 4.155
Verbundelement: 8.908
Gewicht in kg: 727
Abschlüsse, Blenden: 273
Anstrich: 0
Länge exkl. Anhänger
Breite exkl. Anhänger
Höhe inkl. Anhänger
Dachform
Neigungsrichtung
Dachneigung
Material außen
Material innen
Anstrich
Details

Der Verbund 3er Materialien

Ein Verbundelement bezeichnet den Verbund verschiedener Materialien hin zu einem Element. Typischerweise spricht man hier von einer Verklebung der Materialien.

Denkbar sind viele Materialien für den Einsatz in einem Verbundelement. Als Kern wird am häufigsten XPS und PU genutzt. Als Deckschichten werden am häufigsten PVC, GFK, Sperrholz und Aluminium genutzt.

Der Verbund 3er Materialien

Ein Verbundelement bezeichnet den Verbund verschiedener Materialien hin zu einem Element. Typischerweise spricht man hier von einer Verklebung der Materialien.

Denkbar sind viele Materialien für den Einsatz in einem Verbundelement. Als Kern wird am häufigsten XPS und PU genutzt. Als Deckschichten werden am häufigsten PVC, GFK, Sperrholz und Aluminium genutzt.

Kern und Deckschichten

Die Materialkombination und der Schichtaufbau in einem Verbundelement wird so gewählt, als dass jedes Material in der jeweiligen Schicht seine Stärken ausspielen kann und auf seine Schwächen hin nicht belastet wird.

Die Mitte, der Kern, stellt die stärkste Schicht dar. Hier wird der Dämmstoff platziert, der über eben diese große Stärke seine Dämmwirkung entfalten kann.

Statisch betrachtet erfährt der Kern in einem Verbundelement die Druckbelastung. Man kann sich hier einfach vorstellen, wie man auf einem Verbundelement läuft und mit dem Schuh auf den Dämmstoff drückt. Je Druckfester der Kern eines Verbundelements ist, desto besser für die Stabilität des Elements.

Die Oberflächen bzw. Außendeckschichten, stellen die dünnen Schichten darf, die auf dem Kern verklebt sind. Wichtig ist die Optik der Deckschichten, da sie später im Hausinneren als Wand und Außen als Fassade erkennbar sind.

Statisch betrachtet erfahren die Deckschichten in einem Verbundelement eine Zuglast. Denn wenn ich auf ein Verbundelement trete will dieses sich durchbiegen. Die Biegung eines Material fordert aber gleichzeitig die Krümmung der Innenseite und Dehnung der Außenseite. Je weniger die Deckschichten sich beim Dehnen, also eine Zugbelastung, verformen, desto zugfestet sind sie und desto besser kann die Kraft vom Schuh in die Deckschicht, in den Kern zur Druckkraft weiter geleitet werden.

Kern und Deckschichten

Die Materialkombination und der Schichtaufbau in einem Verbundelement wird so gewählt, als dass jedes Material in der jeweiligen Schicht seine Stärken ausspielen kann und auf seine Schwächen hin nicht belastet wird.

Die Mitte, der Kern, stellt die stärkste Schicht dar. Hier wird der Dämmstoff platziert, der über eben diese große Stärke seine Dämmwirkung entfalten kann.

Statisch betrachtet erfährt der Kern in einem Verbundelement die Druckbelastung. Man kann sich hier einfach vorstellen, wie man auf einem Verbundelement läuft und mit dem Schuh auf den Dämmstoff drückt. Je Druckfester der Kern eines Verbundelements ist, desto besser für die Stabilität des Elements.

Die Oberflächen bzw. Außendeckschichten, stellen die dünnen Schichten darf, die auf dem Kern verklebt sind. Wichtig ist die Optik der Deckschichten, da sie später im Hausinneren als Wand und Außen als Fassade erkennbar sind.

Statisch betrachtet erfahren die Deckschichten in einem Verbundelement eine Zuglast. Denn wenn ich auf ein Verbundelement trete will dieses sich durchbiegen. Die Biegung eines Material fordert aber gleichzeitig die Krümmung der Innenseite und Dehnung der Außenseite. Je weniger die Deckschichten sich beim Dehnen, also eine Zugbelastung, verformen, desto zugfestet sind sie und desto besser kann die Kraft vom Schuh in die Deckschicht, in den Kern zur Druckkraft weiter geleitet werden.

Dämmstoff

XPS und PU werden beide zuhauf in Verbundelementen eingesetzt. Welcher Dämmstoff eingesetzt wird, muss abhängig der Vor- und Nachteile gemacht werden. XPS weist bessere statische Eigenschaften auf und hat eine geringere Feuchtigkeitsaufnahme. PU hat eine bessere Dämmleistung und hält höheren Temperaturen stand.

Wir setzen stets XPS ein, da er zäher ist und uns so erlaubt Fräsarbeiten an ihm durchzuführen ohne zu bröseln oder zu zerfleddern. Zudem liegt der Dämmwert eines hochwertigen XPS nicht weit unter dem vom PU und die statischen Werte sind eine ganze Ecke höher. Die Temperaturstabilität ist in den Griff zu bekommen und die geringere Feuchtigkeitsaufnahme ein i-Tüpfelchen.

Der λ-Wert von XPS liegt bei 0,027, der von PU bei 0,022. Bei gleicher Wandstärke ist die Dämmleistung eines Verbundelementebaus deshalb höher als bei einem hinterlüfteten Bau. Der λ-Wert von holzweichfaserdämmung liegt bei 0,038. Bei einer Dämmstärke von 80mm erhalten wir deshalb folgende U-Werte.
PU: 0,274 W/m²K
XPS: 0,319 W/m²K
Holzweichfaserdämmung: 0,44 W/m²K

Dämmstoff

XPS und PU werden beide zuhauf in Verbundelementen eingesetzt. Welcher Dämmstoff eingesetzt wird, muss abhängig der Vor- und Nachteile gemacht werden. XPS weist bessere statische Eigenschaften auf und hat eine geringere Feuchtigkeitsaufnahme. PU hat eine bessere Dämmleistung und hält höheren Temperaturen stand.

Wir setzen stets XPS ein, da er zäher ist und uns so erlaubt Fräsarbeiten an ihm durchzuführen ohne zu bröseln oder zu zerfleddern. Zudem liegt der Dämmwert eines hochwertigen XPS nicht weit unter dem vom PU und die statischen Werte sind eine ganze Ecke höher. Die Temperaturstabilität ist in den Griff zu bekommen und die geringere Feuchtigkeitsaufnahme ein i-Tüpfelchen.

Der λ-Wert von XPS liegt bei 0,027, der von PU bei 0,022. Bei gleicher Wandstärke ist die Dämmleistung eines Verbundelementebaus deshalb höher als bei einem hinterlüfteten Bau. Der λ-Wert von holzweichfaserdämmung liegt bei 0,038. Bei einer Dämmstärke von 80mm erhalten wir deshalb folgende U-Werte.
PU: 0,274 W/m²K
XPS: 0,319 W/m²K
Holzweichfaserdämmung: 0,44 W/m²K

Ökologie

Lorem Ipsum

Ökologie

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Stabilität

Seine besondere Stabiltät erhält das Verbundelement durch die Verklebung mehrer Materialien und der damit einhergehenden zuvor beschriebenen Aufgabenteilung der statischen Lasten.

Im Prinzip unterscheidet sich das Verbundelement durch die Verschmelzung der sonst 3 separaten Schichten im hinterlüfteten Bau. Im hinterlüfteten Bau haben wir die Innenverkleidung, die für sich genommen stabil genug sein muss, ohne durch die anderen Wandschichten unterstützt zu werden. Es folgt der Dämmstoff, welcher nicht für Stabilität im hinterlüfteten Bau sorgt, jedoch im Verbundelementebau statische Lasten aufnehmen kann und deshalb hier für Stabilität sorgt. Zuletzt kommt die Außenverkleidung, welche im hinterlüfteten Bau wieder an sich stabil genug sein muss, ohne durch die anderen Wandschichten gestützt zu sein.

Im Verbundelementebau stützen sich die miteinander verklebten Schichten gegenseitig. Beide Deckschichten und der Kern bilden gemeinsam eine statische Einheit, in der Lasten verteilt werden. Die Sperrholzschicht auf der Innenseite des Hauses mag etwa nur 4mm stark sein. Man merkt es ihr nicht an, weil sie im Rücken weitere 70mm Material hat, die sie stützen. So kommt es, dass Verbundelemente stabiler sind als jede einzelne Schicht für sich im genommen im hinterlüfteten Bau.

Stabilität

Seine besondere Stabiltät erhält das Verbundelement durch die Verklebung mehrer Materialien und der damit einhergehenden zuvor beschriebenen Aufgabenteilung der statischen Lasten.

Im Prinzip unterscheidet sich das Verbundelement durch die Verschmelzung der sonst 3 separaten Schichten im hinterlüfteten Bau. Im hinterlüfteten Bau haben wir die Innenverkleidung, die für sich genommen stabil genug sein muss, ohne durch die anderen Wandschichten unterstützt zu werden. Es folgt der Dämmstoff, welcher nicht für Stabilität im hinterlüfteten Bau sorgt, jedoch im Verbundelementebau statische Lasten aufnehmen kann und deshalb hier für Stabilität sorgt. Zuletzt kommt die Außenverkleidung, welche im hinterlüfteten Bau wieder an sich stabil genug sein muss, ohne durch die anderen Wandschichten gestützt zu sein.

Im Verbundelementebau stützen sich die miteinander verklebten Schichten gegenseitig. Beide Deckschichten und der Kern bilden gemeinsam eine statische Einheit, in der Lasten verteilt werden. Die Sperrholzschicht auf der Innenseite des Hauses mag etwa nur 4mm stark sein. Man merkt es ihr nicht an, weil sie im Rücken weitere 70mm Material hat, die sie stützen. So kommt es, dass Verbundelemente stabiler sind als jede einzelne Schicht für sich im genommen im hinterlüfteten Bau.

Leichtbau

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Leichtbau

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Mobilität

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Mobilität

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